Lucille, Frankfurt, Das vierte Zimmer

Tarte zu Elektrobeats

Neueröffnung am Matthias-Beltz-Platz: Das Kaffeehaus Lucille macht das Nordend um ein lässiges Café reicher.

 

In den schönen Räumen des ehemaligen Ladens „100“ auf der Friedberger Landstraße ist seit Anfang Januar das „Lucille“ beheimatet. Die Betreiber des „Orange Peel“ und „Moksha“, das leider schließen musste, haben hier ihre neue Wirkungsstätte gefunden. Das „Lucille“ ist nur donnerstags und freitags für Barabende geöffnet, an den anderen Tagen gibt es hier Frühstück, Mittagessen und feine selbstgebackene Kuchen. Außerhalb der Öffnungszeiten können die Räume gemietet werden. Sonntags ist geschlossen.

Lucille, Frankfurt, Das vierte ZimmerEs läuft feine Elektromusik, an den Wänden entfalten die alten Fliesen ihren Charme, die Heizung läuft auf Hochtouren und die indirekte Beleuchtung tut ihr Übriges, um es gemütlich zu machen. Heute ist es draußen extra-grau und regnet. Was für eine Wohltat ist es da, in diesem behaglichen Café zu sitzen.Lucille, Frankfurt, Das vierte Zimmer

Die Räume im Lucille sind durch halbe Wände und kleinere Treppen von zwei Stufen geschickt von einander abgetrennt. Die verschachtelte Raumaufteilung trägt sehr zum Gefühl des Wohnlichen und Intimen bei. Von jedem Tisch sieht man nur einen Teil des Café, nur einen Teil der Gäste, und teilt sich doch die lauschige Wärme und entspannte Musik. Für kleine Alltagsfluchten ideal!

Lucille, Frankfurt, Das vierte ZimmerZum Kaffee gibt es eine Mascarpone-Mandel-Tarte sowie Tartelettes mit der gleichen Mascarponecreme, darin versenkt Heidelbeeren oder Erdbeeren. Ich entscheide mich für die Variante mit Erdbeeren. Es schmeckt hervorragend. Die Creme ist sehr fluffig und lässt schon an den Sommer glauben – – –Lucille, Frankfurt, Das vierte ZImmer

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