Wer grinst denn da so?

Bei uns gab es heute #Gesichterbrote zum Abendessen. Hat für gute Laune gesorgt – nicht nur bei den Kindern.

Das jeweils erste Brot habe ich vorbereitet, das zweite konnte sich jedes Familienmitglied selbst gestalten, nur mit Wunschzutaten. Natürlich hatte ich beim ersten auch berücksichtigt, dass jede*r nur bekommt, was sie/ er mag, aber so doch auch ein bisschen Rohkost in die Kinder geschummelt. Das hat für das zweite Brot nicht mehr in beiden Fällen geklappt 👾 Doch wenn nun jemand in meiner Familie Erdnussbutter mit Fleischwurst mag, bitte sehr… Ich war zuvor nicht drauf gekommen und habe mein Brot lieber anders belegt 🙃

Übrigens ist ja auch nicht zu unterschätzen, wie wertvoll manchmal die Minuten sind, in denen man allein in der Küche ist, um Essen vorzubereiten. Ich koche oft auch mit den Kindern zusammen, allerdings empfinde ich das nicht als unstressig. Scharfe Messer, heiße Kochplatten, offene Reispackungen, alles Stressfaktoren. Und nach einem langen Tag plus wenn man selbst Hunger hat, ist das gemeinsame Kochen oft weniger ein soziales Erleben als eine hektische Pflichtübung. Wir versuchen, den Stress zu vermeiden, indem die-/ derjenige, die kocht, allein in der Küche ist und in Ruhe arbeiten kann. Lange Vorrede, nur um zu sagen : bei uns blieb zwar heute die Küche kalt, aber weil die Gesichter als lustige Überraschung auf den Tellern lagen, als sich alle an den Tisch gesetzt haben, wurde nicht über „ooh, Brohot“ gestöhnt, sondern neugierig geguckt, wer was hat und dann ganz heiter gegessen und überlegt, was auf das nächste Brot soll.

Weil es mir selbst auch so einen Spaß gemacht hat, sei der Nachsatz erlaubt: Das ist nicht nur was für Kinder. Macht euch selbst eine Freude. Und teilt auch gerne ein Foto von eurem #Gesichterbrot mit mir 🙋‍♀️ Das wiederum würde mich freuen!

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